25 Jahre ThinkPad verändern die Welt
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Das ThinkPad ermöglicht Business-Computing in unbekanntem Terrain

Im Zeitalter der Entdeckungen waren die Vorreiter der Seefahrt, der Erdvermessung und des Handels wie etwa Ferdinand Magellan und Vasco da Gama mehrere Monate oder sogar Jahre unterwegs. Falls sie, was keineswegs sicher war, lebend von ihrer Expedition zurückkamen und darüber berichten konnten, erntete der Rest der Welt die Früchte.

Schiffbruch zu erleiden, mag heute nicht mehr Hauptthema für einen Entdecker sein. Aber in den größten Tiefen und auf den höchsten Gipfeln der riesigen Erdoberfläche gibt es kaum Geräte, die einem modernen Magellan die Kommunikation mit der übrigen Welt ermöglichen können.

Wir wollten das ändern: Große Denker sollten in der Lage sein, das ThinkPad überall für ihre Arbeit zu nutzen, ob am Schreibtisch oder in der Wüste. Deshalb schufen wir einen Computer, der den rauesten Bedingungen auf unserem Planeten gewachsen war – und entwickelten eine Lösung, als wir mit neuen Herausforderungen konfrontiert wurden.

Im Jahr 2003 beschloss der bekannte Abenteurer Pasquale Scaturro, zur ersten vollständigen Befahrung des Blauen Nils aufzubrechen. Die über 5.600 km lange Reise sollte im Hochland von Äthiopien beginnen, durch den Sudan führen und an der Nilmündung ins Mittelmeer enden.

Die Gefahren der Expedition hätten jeden anderen Entdecker von der Verfolgung derselben Route abgehalten: Der Blaue Nil besteht größtenteils aus Stromschnellen der Kategorie VI – ein äußerst schweres und unwägbares Fahrwasser, das Flöße leicht zum Kentern bringt und zum Grab für Abenteurer werden könnte. Wenn sie die Stromschnellen aber dennoch überwinden waren, dann lauerten Krokodile und Banditen auf die Entdecker. Viele starben auf dem Weg oder blieben für immer verschollen.

Auf dem Weg musste Scaturro Berichte an IMAX senden. Das Medienunternehmen wollte eine Verfilmung seines Abenteuers finanziell unterstützen. Er nahm drei Laptops mit, von denen sein ThinkPad schnell zu seinem Lieblingstool wurde. Es war auf einem großen Floß in einem wasserdichten Gehäuse untergebracht und landete auf dem Ritt über die Stromschnellen mehr als einmal in den Fluten. Nachdem es das Wasser überstanden hatte, musste es die brütende Hitze von fast 54 Grad in Äquatornähe und die raue Behandlung eines verstimmten ägyptischen Polizisten überstehen.

„Es war einfach nicht kaputtzukriegen“, sagte Scaturro. Das ThinkPad trotzte allem, was sich ihm in den Weg stellte. Scaturro schrieb auf seiner sechsmonatigen Expedition 80.000 Wörter auf. Dank der Widerstandsfähigkeit seines ThinkPad konnten sie später als Buch veröffentlicht werden.

Ungefähr zur gleichen Zeit sagte uns der japanische College-Student Atsushi Yamada, dass er als erster Bergsteiger einen Computer mit auf den Gipfel des Mount Everest nehmen wolle. Damals waren unsere Festplattenlaufwerke besonders anfällig gegenüber Schwerkrafteinflüssen. Wir wussten: Wenn Yamada das ThinkPad auf den fast 9.000 Meter hohen Gipfel mitnehmen würde, dann würde durch den niedrigen Luftdruck der Schreibkopf auf die Platte aufschlagen und das System zerstören. Wir wussten auch, dass die extrem niedrigen Temperaturen auf dem Mount Everest, oftmals unter minus 30 Grad, das Gerät zerstören könnten.

Wir machten uns an die Herstellung spezieller Festplattenlaufwerke mit Stoßdämpfern und einem Rahmen aus einer Titanlegierung für Yamada. Als er den Gipfel erreichte, fuhr das ThinkPad erfolgreich hoch. Er lief unter den widrigen Bedingungen zwar nur kurze Zeit, aber Yamada hatte sein Ziel erreicht: Er hatte etwas getan, was zuvor noch nie jemandem gelungen war.

Wir begannen mit der Entwicklung eines revolutionären Halbleiter-Festplattensystems, mit dem das ThinkPad weniger abhängig vom Luftdruck war. Es wurde dadurch auch noch vielseitiger. So wurde das ThinkPad von Abenteurern und Wissenschaftlern gleichermaßen in immer entlegeneren Regionen der Erde eingesetzt.

Ein Jahrzehnt, nachdem Yamada an uns wegen seiner Everest-Pläne herangetreten war, nahm ein anderer Bergsteiger unser Gerät mit auf den mächtigen Berg. Eric Remza, ein amerikanischer Abenteurer, leitete eine Expedition auf den Gipfel und verwendete ein ThinkPad X220, um Kontakt mit der übrigen Welt zu halten.

Die Temperaturen fielen oftmals so weit unter den Nullpunkt, dass sogar die im Rucksack direkt am Körper getragenen Wasserflaschen und die Sonnencreme einfroren. In einer vorhergehenden Expedition mit gleichen Bedingungen waren sieben Notebooks des Teams ausgefallen. Und das neue ThinkPad? „Läuft wie eine Eins“, sagt Remza.

Remza und sein Team konnten dank des ThinkPad auch von ihrem Basislager aus mit den Meteorologen kommunizieren, um den günstigsten Zeitpunkt für ihre letzte Viertagesetappe bis zum Gipfel zu ermitteln. Der Einsatz war hoch: Bei schlechten Wetterbedingungen konnte die Expedition gefährlich oder sogar tödlich werden. Mit der Hilfe des ThinkPad erhielten sie jedoch die Informationen, die sie zur sicheren Gipfelbesteigung brauchten.

Wieder andere haben das ThinkPad mit unter das Blätterdach des Regenwalds und ins Weltall mitgenommen, um mehr über ihre Welt zu erfahren. In allen Fällen lud Lenovo Wissenschaftler und Entdecker ein, das ThinkPad zu verwenden, um sich zu testen und ihre Ergebnisse mit der Welt zu teilen. Das ThinkPad regte ihre Neugier und ihre Vorstellungskraft an, um die Grenzen dessen zu erweitern, was moderne Forschung sein kann.

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Das ist nicht irgendein Notebook. Es ist ein ThinkPad.

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